Über

Meine spirituelle Weltumseglung begann als Ministrant in einem kleinen Dorf im Süden Niederösterreichs. Im Gymnasium hatten wir einen Philosophieprofessor, der sich mit Asiatischem, Buddhismus und Krishnamurti beschäftigte. Das Bundesheer verbrachte ich mit dem Tibetischen Totenbuch unter dem Kopfpolster. Es folgten zehn Jahre in einer Yogagemeinschaft in Wien. Dann, nach dieser meditativen Welt, die total ekstatische des Sufismus. Ein kurzer Abstecher in die Welt der Indianer, und dann einige Jahre im Tibetischen Buddhismus. Nach Begegnungen mit (auch eher ungewöhnlichen Seiten) des Christentums und dem Theologischen Kurs der Erzdiözese Wien schloss sich der Kreis.

Daneben beschäftige ich mich seit meiner Dissertation (“Zum Yogaverständnis aus der Sicht westlichen Denkens”, ein Vergleich östlicher – Sri Aurobindo, Yogi und Philosoph – und westlicher – Physik, Biologie, Psychologie, Soziologie, Philosophie, Theologie – Weltanschauungen) mit moderner Physik.

Zwar “wohnte” ich in meiner Studienzeit quasi in Wiens Buchhandlungen und verschlang Tonnen von Büchern, aber es waren nicht die Bücher, sondern immer Begegnungen mit Menschen, Yogis, Lamas, Priestern, Wissenschaftlern, die mich die verschiedenen Kulturen praktisch kennenlernen ließen. Ich beschäftigte mich nicht theoretisch mit anderen Kulturen, sondern lebte immer einige Zeit darin. Dadurch lernte ich nicht nur andere Weltbilder, Religionen und Kulturen kennen, sondern begann durch die Außensicht auch die christliche Kultur besser zu verstehen.

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